Heute gibt’s einen Post etwas fernab von Fashion und Beauty: Es geht um Urlaub, genauer gesagt um Kurzurlaub und eure Meinung. Zugegeben, das Wetter wird besser, aber triste, windige 10°C tauscht man doch gern gegen wärmere Temperaturen und Sonnenschein. Da reicht ein kurzer Wochenendtrip nach Barcelona oder Rom meist schon aus, um die leeren Akkus wieder aufzuladen und neue Energie zu tanken.
So ein kleiner 3-Tage-Urlaub ist dank Billigflieger mittlerweile auch recht günstig, wären da nicht immer die lästigen Hotelkosten. Aber auch da gibt es inzwischen eine Lösung: Couchsurfing! Dabei kontaktiert man bekannte oder unbekannte Leute über das Internet, die in der Stadt wohnen, die man besuchen möchte. Idealerweise haben diese Leute dann ein Schlafsofa frei, auf dem man nächtigen kann – und das sogar umsonst.
Dafür muss man aber damit rechnen, dass diese oder andere Leute eines Tages auch auf unserem heimischen Schlafsofa übernachten wollen. Couchsurfing ist ein Geben und Nehmen. Im Prinzip funktioniert es wie eine Mitfahrgelegenheit – nur, dass das Auto durch ein Sofa ersetzt wird und man oftmals nichts dafür zahlt! Ein weiterer Pluspunkt: Man lernt viele neue Leute kennen. Nachteil: Man muss sich wahrscheinlich mit einem Sofa oder einer Luftmatratze zum Schlafen begnügen.
Ich finde, Couchsurfing ist – gerade zu Zeiten der Fashion Week – eine super Sache, denn dann zahlt man nur den Flug und die Verpflegung in der jeweiligen Modemetropole, die Übernachtung ist umsonst. Oder eben für einen kurzen Städtetrip: Man zahlt für Anreise und Verpflegung und das Geld, das sonst eigentlich in ein Hotel oder Hostel investiert worden wäre, kann einfach in ausgiebiges Shopping umgewandelt werden. Gibt es etwas Schöneres?!
Ist eigentlich jemand von euch schon erfahrener „Couch Surfer“? Hattet ihr vielleicht auch selbst schon Gäste auf eurem eigenen Schlafsofa? Wo gibt es die nettesten Gastgeber? Immer her mit euren Profi-Tipps!
Bildquelle: www.fashion4home.de







