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Mode meets Make-up …

… Genauer gesagt: Karl Lagerfeld meets Shu Uemura. Die japanische Make-up-Marke von Shu Uemura ist Kult, genau wie Designerkönig Karl Lagerfeld. Da ist es doch eine schöne Idee, dass die beiden nun aufeinander treffen. Eigentlich kann man sogar fast schon sagen „Das wurde ja auch mal Zeit“, schließlich nutzt Herr Lagerfeld die Produkte von Herrn Uemura schon mehr als zwei Jahrzehnte, um damit seine berüchtigten Modeskizzen anzufertigen.

 

Warum er mit der dekorativen Kosmetik zeichnet? „They have the best colours“, so Lagerfeld. Gleichzeitig ist der Modedesigner schon seit 20 Jahren mit dem Make-up-Experten befreundet. Als kleinen Vorgeschmack gibt es ein illustriertes Video von „Mon Shu Girl“. Sie verbindet japanischen Pop mit europäischem Chic – genau das spiegelt ja auch die Kollaboration von Lagerfeld und Uemura wider.

 

Die Make-up-Kollektion beinhaltet unter anderem falsche Wimpern, eine Wimpernzange und Lippenstift. Ab November wird sie exklusiv bei Selfridges erhältlich sein. Ich bin auf jeden Fall neugierig geworden, aber warten wir mal ab, was die guten Stücke kosten werden. Wahrscheinlich liegen sie eher im oberen Preissegment, aber wer weiß, vielleicht überraschen uns Karl und Shu ja mit erschwinglichen Beauty-Schätzen …

 

Karl Lagerfeld meets Shu Uemura, via karlismyunkle

Quelle: karlismyunkle.com, youtube.com

Anne Sofie Madsen „Sedna“ Lookbook

Anne Sofie Madsen H/W 2012 Lookbook, via trendland

Gerade ist die Copenhagen Fashion Week zu Ende gegangen. Da passt es doch ganz wunderbar, an dieser Stelle mal eine dänische Designerin vorzustellen. Vielleicht haben einige von euch ja sogar schon mal von ihr gehört: Anne Sofie Madsen. Die gebürtige Dänin lernte zunächst bei John Galliano, dann zog sie nach London, um dort als Junior Designer für Alexander McQueen zu arbeiten.

 

Ich würde mal sagen keine schlechten Voraussetzungen für eine steile Karriere, oder? Ihr Debüt feierte Frau Madsen 2010 mit einer Couture-inspirierten Kollektion, die auf der London Fashion Week gezeigt wurde. Das eigene Label präsentierte sie allerdings erst im August 2011 in ihrem Heimatland bei der – und da ist sie wieder – Copenhagen Fashion Week. Die gezeigten Entwürfe wurden mit Lob überschüttet.

 

So äußerte sich z.B. die US-Vogue: „[…] an impressive runway debut for a designer whose work experiences chez Galliano and McQueen have clearly paid dividends.“ Und auch das aktuelle Lookbook für H/W 2012 überzeugt mich vollends. Die Kollektion ist „Sedna“, einer Halbgöttin der Unterwelt, gewidmet. Mit Designs zwischen Schwarz und Weiß, zwischen klassisch und extravagant ist das gewählte Thema wirklich wunderbar getroffen.

 

Anne Sofie Madsen H/W 2012 Lookbook, via trendland

Besonders der „White Eskimo Knit“, der cremefarbene Pulli mit großer Stickerei, hat es mir persönlich angetan. Anne Sofie Madsen – ein Name, den man sich wirklich merken sollte!

 

Quellen: annesofiemadsen.com, trendland.com

Friends with Benefits … zum Anziehen

Model Malwina fotografiert von Karolina Miadowicz für Friends with Benefits, via designscene

Friends with Benefits“ – den Titel kennen die meisten von euch wohl noch durch den Kino-Streifen mit Mila Kunis und Justin Timberlake. Aber habt ihr schon mal vom gleichnamigen Modelabel gehört? Wahrscheinlich nicht, denn Mode aus Polen ist bei uns irgendwie gar nicht im Gespräch. Schade eigentlich, denn das coole Label setzt auf „simplicity of form and the production of well-designed collections at an affordable price“ und verspricht zudem „highlighting female figures”, also das Hervorheben und Umschmeicheln weiblicher Figuren.

 

Na das ist doch genau das, was Frau immer sucht, oder?! So gibt es z.B. fließende Blusen oder Röcke in tollen, sommerlichen Farben und aus halbtransparenten Stoffen oder coole Leggings mit Metallic-Einsätzen. Also tatsächlich ziemlich trendy und zugleich noch ziemlich tragbar. Besondere Sommerstimmung kommt neben der Mode auch durch die knallbunten Farbcontainer auf, die beim Shooting als Hintergrundkulisse dienten. Also ich hätte jetzt sehr gern den roten Rock und das graue Shirt … Thumbs up für Friends with Benefits!

 

Model Malwina fotografiert von Karolina Miadowicz für Friends with Benefits, via designscene

Quellen: designscene.net, friendswithbenefits.pl

rag & bone: Neue Kampagne setzt auf „Alten Hasen“

Kate Moss fotografiert von Craig McDean für rag & bone, via fashionista

Das amerikanische Modelabel rag & bone hat es getan und seine allererste Printkampagne abgelichtet. Und für die neue Herbst/Winter 2012 Kollektion wirbt dabei keine Geringere als Topmodel Kate Moss. Ein kluger Schachzug, schließlich hat die Marke erst heute einen Laden in London eröffnet – auch dies ist der erste in der britischen Hauptstadt.

 

Außerdem wird rag & bone im Herbst – ebenfalls das erste Mal – eine Kollektion auf der London Fashion Week präsentieren. Aber abgesehen von diesen ganzen Fakten muss man auch zugeben, dass Kate Moss auf diesen zwei bisher veröffentlichten Bildern ganz fantastisch aussieht. Shorts, weißes Shirt und Lederjacke bzw. Fellweste stehen ihr absolut und auch das dezente Make-up und die Undone-Haare passen wunderbar in das urbane Ambiente, das die Bilder schaffen.

 

Auch das wurde übrigens ganz bewusst so gewählt, wie Managing-Partner Marcus Wainwright das Shooting von Fotograf Craig McDean mit Kate Moss erklärt: „Kein Studio, sondern nur die beiden in einer alten Londoner Straße. Kate mit minimalistischem Make-up und Craig mit einer Handkamera und natürlichem Licht.“ Ein wohl durchdachtes Konzept, das für mich gut funktioniert und Vorfreude auf weitere Bilder macht. Am schönsten finde ich persönlich die lachende Miss Moss. Wie ist es bei euch?

 

Kate Moss fotografiert von Craig McDean für rag & bone, via fashionista

Quellen: fashionista.com, vogue.de

Punktlandung: Yayoi Kusama x Louis Vuitton

Yayoi Kusama x Louis Vuitton, via fashionista

Marc Jacobs hat eine tolle Kooperationspartnerin für Louis Vuitton an Land gezogen: Die japanische Künstlerin Yayoi Kusama. Ihre Leidenschaft für Punkte ist bekannt, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die 82-Jährige diese Leidenschaft auch in die Designs für Louis Vuitton einbezogen hat – und zwar mehr als offensichtlich! Egal, ob Kleid, Tasche, Schuhe, Unterwäsche, Armreif oder Halstuch, nichts bleibt bei dieser Kollektion ungepunktet.

 

Und noch etwas ist zu erkennen: Rot-Weiß und Gelb-Schwarz sind favorisierte Farbkombinationen. Nicht nur die Modedesigns, sondern auch das Set ist jeweils komplett in die gepunktete Farbzusammenstellung getaucht. Da sieht man vor lauter Punkten kaum noch Model! Ob das nun Kusama oder Jacobs zu verdanken ist, ist nicht klar.

 

Klar ist jedoch: Die Kollektion wird ab 19. Juli ganz exklusiv in nur wenigen Louis-Vuitton-Shops und Pop-Up-Stores erhältlich sein. Bis dahin kann man sich überlegen, ob man lieber als Fliegenpilz oder Feuersalamander durch die Modewelt ziehen will.

 

Yayoi Kusama x Louis Vuitton, via fashionista

Quelle: fashionista.com

Burberry Childrenswear Kampagne Herbst 2012

Burberry Childrenswear Fall 2012 Kampagne, via fashiongonerogue

Bei den heutigen Temperaturen draußen denkt man wohl eher weniger an Herbst, es sei denn, man blickt in die gleißende Sonne und wünscht sich Regen und Abkühlung. Dennoch, heute gibt es ein paar herbstliche Bilder, die aber nicht trist, sondern fröhlich und unbeschwert sind. Warum? Wahrscheinlich, weil es sich bei den Models, die auf den Fotos zu sehen sind, um Kinder handelt.

 

Ich möchte euch nämlich einen kleinen Einblick in die Childrenswear von Burberry für den kommenden Herbst geben. Eins vorweg: Kollektion und Kampagne sind einfach nur bezaubernd! Fotografiert wurden die hippen Kids an einem Set mit typisch englischem Wetter (Regen), ausgestattet mit den passenden Accessoires (Gummistiefel und Regenschirm).

 

Auch die Mode ist natürlich very Burberry und somit very British: Süße Kleidchen, Mäntel und abgewandelte Versionen des Trenchcoats dürfen da nicht fehlen. Selbstverständlich ist das Burberry-Karomuster auch vorzufinden! Und zwischen der Wind- und Wetterkulisse wurde ganz viel gelacht. Genau dieser offensichtliche Spaß ist es, der die schönen Fotos noch schöner macht! Was sagt ihr zur Childrenswear Kampagne von Burberry?

 

Burberry Childrenswear Fall 2012 Kampagne, via fashiongonerogue

Burberry Childrenswear Fall 2012 Kampagne, via fashiongonerogue

Quelle: fashiongonerogue.com

Beth Ditto x MAC

Beth Ditto für MAC, via maccosmetics

Es ist mal wieder höchste Zeit für ein wenig Kosmetik-Talk. Besonders, wenn dieser sich um die Kultmarke MAC dreht, werden wir Frauen ja direkt hellhörig. Im letzten Jahr hatte ich euch bereits eine Kooperation mit Mode-Ikone Iris Apfel präsentiert, jetzt macht die Beautybrand gemeinsame Sache mit Beth Ditto. Die Wuchtbrumme der Popmusik habe ich persönlich schon lange in mein Herz geschlossen.

 

Und wie jeder weiß, interessiert sich die Gute nicht nur für Musik, sondern auch für Mode und Make-up. Früher wollte sie sogar selbst einmal Make-up-Artist werden! Nun konnte sie aus ihrer Liebe zu Make-up eine eigene Kollektion für den Kosmetikriesen entwickeln. Die umfangreiche Farbkollektion enthält Nuancen, die von zart bis auffällig reichen.

 

Auch die Produktpalette selbst ist breit gefächert: Es gibt falsche Wimpern, flüssigen Eyeliner, Lipliner, Lippenstift, Mascara und Nagellack. Die absoluten Highlights der Kollektion sind für mich aber zum einen „Shade & Smoke Shadow/Liner“ (siehe Bild unten, obere Reihe, Mitte), eine Kombination aus Lidschatten und Eyeliner, farblich optimal aufeinander abgestimmt – für die perfekten Smokey Eyes.

 

Zum anderen finde ich „Powder to the People“ (siehe Bild unten, untere Reihe, 2. v.r.), ein gepresstes Puder, das gleich mehrere Farbtöne enthält, fantastisch! Dieses Produkt ist natürlich das teuerste aus der Kollektion – es kostet 41,00€. Am günstigsten sind die falschen Wimpern mit 14,00€. Also nichts wie los und ran an den Ditto-MAC-Speck!

 

Beth Ditto für MAC, die gesamte Kollektion, via fashionista

Quellen: fashionista.com, maccosmetics.de

Schön Schmuck!

Schmuck von Eleanor Bolton, via eleanorbolton

Nach extravaganten Schuhen kommen wir heute zu ausgefallenem Schmuckdesign. Eleanor Bolton studierte am Royal College of Art in London und hat während des Studiums eine ganz eigene kunsthandwerkliche Technik für sich entdeckt. Sie kreiert Schmuck – soweit nichts Ungewöhnliches. Nur stellt sie diesen nicht etwa aus Steinchen, Silber und Gold her, sondern aus Baumwollbändern.

 

Klingt nicht besonders filigran, ist es auch eigentlich nicht, aber dennoch wirken die fertigen Designs sehr feminin, sehr stimmig und ganz und gar nicht grob, klobig oder schwer. Mit einer Art Wickeltechnik werden die individuellen Schmuckstücke hergestellt. Klingt langweilig und altbacken? Absolut nicht! Bei Eleanor Boltons Kreationen geht es darum, mit einfachen Techniken Unerwartetes und Außergewöhnliches zu kreieren.

 

Sie war schon immer darauf fokussiert, verschiedenste Materialien innovativ zu nutzen, und damit die Weichheit und Fühlbarkeit der einzelnen Komponenten ihrer Geschmeide in den Vordergrund zu stellen. Damit wird jedes einzelne dieser gar nicht mal so kleinen Kunstwerke zu einem Highlight, das sämtliche Outfits aufwertet. Ich mag vor allem die hellen Ketten, mein Favorit ist die ineinander geschlungene Version oben in der Mitte. Aber zu einem schlichten Abendoutfit macht sich natürlich auch ein schwarzes Modell ganz wunderbar. Was meint ihr zu den ausgefallenen Schmuckstücken?

 

Schmuck von Eleanor Bolton, via trendland

Schmuck von Eleanor Bolton, via trendland

Quellen: eleanorbolton.com, trendland.net

Gwyneth Paltrow ist „Modern Preppy“

Gwyneth Paltrow für die "Modern Preppy" Kollektion von Lindex, via fashionista

Die schöne Gwyneth Paltrow zählt zu den Multitaskerinnen Hollywoods: Seit 1991 ist sie als Schauspielerin tätig, zwischendurch gab es immer wieder kleine Gesangsprojekte, die bei uns eher untergegangen sind. In Australien hingegen war sie erst im letzten Jahr auf Platz eins der Charts! 2003 heiratete sie Coldplay-Frontmann Chris Martin, mit dem sie zwei Kinder hat.

 

Zusätzlich betreibt sie GOOP, eine Art Fashion- und Lifestyle-Blog im Internet und sie hat bereits mehrere Kochbücher veröffentlicht. Fassen wir also kurz zusammen: Die Frau ist Schauspielerin, Sängerin, Bloggerin, Autorin und natürlich noch Mutter und Ehefrau. Achja, eine Sache habe ich noch vergessen: Von Zeit zu Zeit modelt Frau Paltrow auch. So wie jetzt für die schwedische Kaufhauskette Lindex.

 

Die Marke gibt es seit über 50 Jahren und das Konzept ist mit H&M zu vergleichen: Inspirierende Kleidung zu erschwinglichen Preisen. Die neue Frühjahrskollektion, die Gwyneth Paltrow als bekanntes Gesicht bewirbt, nennt sich „Modern Preppy“ und ich finde, die Sachen passen wirklich super zu Miss Paltrow. Blazer, bunte Chinos, gestreifte Oberteile und Kleidchen, Cardigans, Blusen sowie schlichte Accessoires wie Canvas-Taschen, Armreife und Halstücher zeichnen den Look aus.

 

Und das Beste: Das günstigste Teil gibt’s schon für 3,95€ und kein Teil ist teurer als 49,95€! Wer also ein Preppy-Outfit von Gwyneth Paltrow haben will, der klickt sich jetzt einfach bei lindex.com durch die neue Frühlingskollektion, die seit gestern erhältlich ist.

 

Bildquelle: fashionista.com

 

Gwyneth Paltrow für die "Modern Preppy" Kollektion von Lindex, via fashionista

Gwyneth Paltrow für die "Modern Preppy" Kollektion von Lindex, via fashionista

Frühlingsliebe!

T by Alexander Wang Spring 2012 fotografiert von Gregory Harris, via designscene

Er ist das Wunderkind der Mode-Industrie: Alexander Wang. Der 28-Jährige präsentiert jede Saison aufs Neue sportlich-elegante und ausgefallene Designs auf dem Runway und kann damit immer überzeugen. Neben seinem Label „Alexander Wang“ launchte er im Frühjahr 2009 „T by Alexander Wang“, bei dem T-Shirts aus Baumwolle und Shirt-Kleidchen die Hauptrolle spielen.

 

Die Kollektionen sind noch sportlicher als die bei „Alexander Wang“, aber dennoch Runway-geeignet. Nun habe ich Bilder der aktuellen Frühjahrskollektion von „T by Alexander Wang“ gesehen und bin hin und weg! Diese Entwürfe bringen wirklich Frühling in den Kleiderschrank! Die Farben sind wunderbar pastellig: Weiß, zartes Rosa, helles Grau und Mintgrün, ergänzt durch ein paar dunkelgraue Teile.

 

Alle Stücke der Kollektion sind dabei einfarbig gehalten, Muster waren gestern. Absolut dominierendes Key-Piece der Kollektion ist das Kleid. Ob in der langen oder kurzen Variante, mit Jäckchen oder Shirt darüber – ohne Kleid geht in diesem Frühjahr bei Alexander Wang offenbar nichts. Die Schnitte sind simpel bis futuristisch, teilweise mit Cut-Outs oder transparenten Einsätzen. Und dabei wirkt alles natürlich immer noch schön sportlich.

 

Ich habe mich direkt in die Kollektion verliebt, und zwar in jedes einzelne Teil! Habt ihr einen Favoriten oder ist die Spring 2012 Kollektion vielleicht auch gar nicht euer Ding? Let me know!

 

T by Alexander Wang Spring 2012 fotografiert von Gregory Harris, via designscene

T by Alexander Wang Spring 2012 fotografiert von Gregory Harris, via designscene

T by Alexander Wang Spring 2012 fotografiert von Gregory Harris, via designscene

T by Alexander Wang Spring 2012 fotografiert von Gregory Harris, via designscene

Quelle: designscene.net