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Vanessa Paradis zerrissen?

Vanessa Paradis fotografiert von Alexei Hay für Jalouse, via fashiongonerogue

Wenn man in den vergangenen Wochen den Namen Vanessa Paradis gehört hat, dann wahrscheinlich nur in Verbindung mit Johnny Depp und der Trennung der beiden. Gibt es denn kein anderes Thema? Doch, sogar eins mit sehr schönen Bildern dazu: Vanessa Paradis hat nämlich für ein Editorial für Jalouse vor der Kamera gestanden und es mit dem tollen Ergebnis auch direkt auf das Cover der Septemberausgabe des Magazins geschafft.

 

Fotograf Alexei Hay inszenierte die französische Schauspielerin und Sängerin in einem Fotostudio – soweit nichts Ungewöhnliches, würde man das Set nicht auf den Bildern sehen. Von der Papierwand über Licht bis hin zu Kabeln, die im Studio liegen, liefert uns das Shooting einen spannenden Einblick hinter die Kulissen. Auch der Titel des Editorials ist sehr passend gewählt: „Vanessa zerreißt alles“.

 

Was sie noch macht, ist hinreißen – in tollem Pariser Chic von Designern wie Carven, Chanel, Maje und Co. Egal ob lasziv oder fröhlich, ob in kurzen Hotpants oder im Pencilskirt, mich kann sie mit diesen Bildern auf jeden Fall begeistern. Wer war noch gleich Johnny Depp und was hatte er mit dieser Frau zu tun?

 

Vanessa Paradis fotografiert von Alexei Hay für Jalouse, via fashiongonerogue

Vanessa Paradis fotografiert von Alexei Hay für Jalouse, via fashiongonerogue

Quelle: fashiongonerogue.com

Rihanna Uncensored im Harper’s Bazaar

Rihanna fotografiert von Camilla Akrans für Harper's Bazaar, via fashiongonerogue

Endlich gibt’s was Neues von Popsternchen Rihanna! Klar, musikalisch gibt es ständig News, aber im Hinblick auf Fashion waren die letzten großen Deals die beiden Kampagnen für Armani. Jetzt hat die schöne Sängerin aus Barbados mal wieder ein Cover gelandet – mit dazugehörigem Editorial-Shoot und Interview. Sie ist in der August-Ausgabe des Harper’s Bazaar (US-Magazin) zu sehen.

 

Auf dem Cover trägt sie ein fantastisches weißes Cut-Out-Kleid von Calvin Klein und auch sonst begeistert sie in diesem Shooting mit tollen, cleanen und eleganten Looks: Weiße und goldene Roben aus den Herbstkollektionen von Alexander Wang, Balmain, Tom Ford und Co., die sehr figurbetont geschnitten sind, zeigen die aktuell sehr schmale Silhouette des Stars.

 

Rihanna selbst kann sich offenbar nicht erklären, woher sie diese Silhouette hat: „I don’t know if there’s something going on with my body right now, but I’m eating everything in life!“ Ob wir das glauben sollen? Gleichzeitig scheint die Gute aber auch nicht vollends begeistert von ihrem schlanken Körper, denn weiterhin sagt sie: „I miss my ass. It just went away! I need a butt.

 

Ansonsten offenbart sie im Interview noch, dass sie gar nicht so wild und rebellisch ist, wie unsereins vielleicht immer denkt. Also ist sie doch nur eine ganz normale Frau, die den „American Dream“ lebt? Ich glaube nicht, muss aber dennoch sagen: Schönes Interview, schöne Bilder, gutes Covergirl! Was meint ihr?

 

Rihanna fotografiert von Camilla Akrans für Harper's Bazaar, via fashiongonerogue

Quellen: fashiongonerogue.com, harpersbazaar.com

Schneewittchen auf dem Cover des Interview Magazines

Charlize Theron & Kristen Stewart fotografiert von Mikael Jansson für Interview, via designscene

Ja, ihr lest richtig. Auf dem Cover des aktuellen US Interview Magazines  sieht man Schneewittchen … alias Kristen Stewart. Mit ihr auf dem Cover ist auch die böse Königin, alias Charlize Theron. Die beiden sind in diesen Rollen gerade auf der großen Leinwand im Film „Snow White and The Huntsman“ zu sehen. Wer aber ein zuckersüßes Märchen erwartet, wird spätestens im Kinosaal überrascht, denn die Verfilmung ist eher ein actiongeladener Fantasy-Streifen: Schneewittchen wird zur Schwertkämpferin ausgebildet, um sich gegen die böse Königin zur Wehr zu setzen.

 

Genau so düster wie die Handlung klingt, ist auch das Editorial für das Interview Magazine geworden: Stewart und Theron tragen schwarze, sexy Kleidung, hohe Heels und halten eine Zigarette in der Hand. Das Make-up ist – genau wie der Blick der beiden – lasziv: Weißer Schneewittchen-Teint trifft auf dunkelrote Lippen. Einziger Unterschied: Charlize ist blond, Kristen brünett. Auch sonst unterscheidet die beiden Schauspielerinnen nicht viel, wie sie Interview verrieten. So sagte Kristen Stewart über Charlize Theron:

 

Charlize and I do kind of have similar approaches. We only had a few days together, but we both are absolutely willing to hurt ourselves to do what it takes to get the right feeling, and not all actors are like that.

 

Und auch Miss Theron ist offensichtlich begeistert von Kristen Stewart und ihrer Arbeitseinstellung:

 

I’m a huge Kristen Stewart fan […]. There’s not an ounce of her anatomy that knows how to half-ass anything.

 

Bei so viel Leidenschaft und Arbeitseifer ist es ganz klar, dass alles, was die beiden anpacken, zu Gold wird. Das Editorial zeigt es und der Film sicherlich auch. Es ist wohl mal wieder Zeit, ins Kino zu gehen …

 

Charlize Theron & Kristen Stewart fotografiert von Mikael Jansson für Interview, via designscene

Charlize Theron & Kristen Stewart fotografiert von Mikael Jansson für Interview, via designscene

Quelle: designscene.net, interviewmagazine.com

Sommer in der italienischen Grazia!

Louise Donegan fotografiert von Zoltan Tombor für Grazia Italy, via fashiongonerogue

Heute geht’s einfach nur um Sommerfeeling. Das Wetter ist uns momentan sehr zugetan und das ist auch gut so! Schließlich macht nichts fröhlicher, als die warmen Sonnenstrahlen draußen zu genießen. Model Louise Donegan zeigt uns, wie das richtig geht. Im Editorial mit dem Titel „A Bordo Piscina“ (=„Am Rande des Pools“) tut sie genau das, was der Name verspricht: Sie steht, liegt und räkelt sich am Pool.

 

Und was könnte man dazu Besseres tragen als Bikinis und opulenten Schmuck in frischen Farben? Nichts! Achja, auch die Nägel leuchten in einer der Trendnuancen des Sommers: Korallrot. Das Make-up dazu: Braune Smokey Eyes, Bronzer auf den Wangen und betonte Augenbrauen. Was genau jetzt der Bademodentrend der Saison ist, kann man so genau nicht sagen, schließlich ist auf den Bildern alles dabei: Von schlichten Farben wie Weiß und Braun bis zu knalligem Pink und Neongelb, vom trägerlosen Bikini über Neckholder bis hin zum guten alten Badeanzug.

 

Die Designs, die Donegan trägt, sind von Iceberg, La Perla, Valentino und Co., Accessoires sowie Schuhe kommen unter anderem von Hermès und Jimmy Choo. Fotografiert wurde die sommerliche Fotostrecke übrigens von Zoltan Tombor. I like!

 

Louise Donegan fotografiert von Zoltan Tombor für Grazia Italy, via fashiongonerogue

Louise Donegan fotografiert von Zoltan Tombor für Grazia Italy, via fashiongonerogue

Quelle: fashiongonerogue.com

How I Met Your Mother à la Vogue

Maryna Linchuk fotografiert von Alexi Lubomirski für Vogue Russia May 2012, via fashiongonerogue

Wie sieht die perfekte Mutter von heute aus? Sie hat ein oder zwei Kinder, arbeitet aber trotzdem Vollzeit, ist gleichzeitig eine tadellose Hausfrau und sieht dabei natürlich noch fantastisch aus. Eine Art überirdische Victoria Beckham quasi. Wer sich jetzt immer noch nichts darunter vorstellen kann, der muss sich einfach nur das Editorial mit Model Maryna Linchuk in der Mai-Ausgabe der russischen Vogue ansehen.

 

Die blonde Schönheit zeigt sich da auf den Straßen New Yorks in High Heels, Pencilskirt, Lederjacke oder Minikleid – jeweils begleitet von einem oder zwei Kleinkindern. Fotografiert wurde die „Übermama“ von Alexi Lubomirski. Ich finde die Bilder wirklich schön, denn die Mode von Azzedine Alaïa, Burberry Prorsum, Nina Ricci & Co. ist einfach fantastisch und ich liebe den hohen Pferdeschwanz an Maryna! Auch die Kindermodels sind unfassbar süß, aber ich frage mich dennoch, ob das Bild, das hier von einer Business-Mom vermittelt wird, überhaupt realistisch oder gar erstrebenswert ist.

 

Muss man als Mutter tatsächlich sofort nach der Geburt wieder schlank und rank sein? Muss man seine Kinder in Designerkleidchen und High Heels zum Kindergarten bringen? Die Antworten auf diese Fragen bleibem jedem selbst überlassen. Bei einem Editorial stehen für mich immer noch die gezeigte Mode und die Models im Vordergrund – und die sehen super aus, so oder so! Und damit euch einen schönen, arbeitsfreien 1. Mai!

 

Maryna Linchuk fotografiert von Alexi Lubomirski für Vogue Russia May 2012, via fashiongonerogue

Bildquelle: fashiongonerogue.com

Back in Black: Keira Knightley

Keira Knightley fotografiert von Mert & Marcus für Interview, via interviewmagazine

Long time no see .. das war das erste, was mir durch den Kopf schoss, als mir dieses aktuelle Editorial von Keira Knightley in die Hände fiel. Eine Zeit lang war es wirklich ruhig um die 27-jährige Britin geworden. Doch jetzt ist sie zurück, mit Bildern und einem ausführlichen Interview – im Interview Magazine. Dort wurde nicht nur Keira Knightley selbst befragt, sondern auch Freunde der Schauspielerin aus der Filmszene.

 

Spannend! Genauso wie die Fotos, die für das Magazin von ihr geschossen wurden. Denn während wir sie noch aus Filmen wie Fluch der Karibik oder Stolz und Vorurteil in Piratenkluft und aufgerüschten, pompösen Kleidern kennen, schlüpfte sie jetzt für das Fotografenduo Mert & Marcus in eine ganz andere Rolle. Mit coolen, schwarzen Leder-Looks von Balenciaga, Diane von Furstenberg, Louis Vuitton & Co. und Smokey Eyes kombiniert mit verführerisch roten Lippen wirkt Keira Knightley stark, tough und verrucht. Eine Rolle, die ihr gut steht, denn auch in einigen Filmen hat sie schon eindringliche Charaktere gespielt. Auch Drehbuchautorin Lorene Scafaria mag diese Seite der Knightley:

 

„Keira has played some incredibly strong women over the years. […] it was so exciting to see her show this other side of herself, the wild child.“

 

Ja, ich muss sagen, dass auch ich die Wild Child-Seite von Miss Knightley sehr mag. Mit dunkler Sonnenbrille und Zigarette im Mund kann die hübsche Schauspielerin mich auf jeden Fall begeistern. Wie ist es mit euch?

 

Keira Knightley fotografiert von Mert & Marcus für Interview, via interviewmagazine

Keira Knightley fotografiert von Mert & Marcus für Interview, via interviewmagazine

Quelle: interviewmagazine.com

The Dog Days are Over!

Nachdem ihr ja alle an diesem Editorial erkennen konntet, dass ich Katzen mag, möchte ich mit den Bildern heute auch meine Sympathie für Hunde bekunden. Bei Papermag gibt es jetzt ein Editorial mit dem Namen „Dog Days“ zu sehen. Eins vorweg: Die Bilder verbreiten bei weitem keine „Hundstage“-Stimmung, sondern entlocken dem Betrachter eher ein fröhliches Lächeln und Äußerungen wie „Ooooch, wie niedlich“, „Putzig!“ oder „Was für süße Kerlchen“.

 

Das Konzept: Auf jedem Bild steht ein Model mit dem Rücken zur Kamera gewandt und hat einen kleinen oder mittelgroßen Hund auf dem Arm, der mit dem Kopf über die Schulter in Richtung Kamera blickt. Dabei hat Fotografin Kelly Shur darauf geachtet, dass möglichst unterschiedliche Rassen mit verschiedenen Fellfarben vertreten sind. Und genauso verschieden wie die Hunderassen sind auch die heiß begehrten Kleidungsstücke, die die Models auf den Fotos tragen.

 

Sie stammen alle aus den neuesten Frühjahrskollektionen von Dolce & Gabbana, Jean Paul Gaultier, Lanvin, Stella McCartney und Co. Ich finde – gerade in diesem Fall – die Idee, die Models mit dem Rücken zur Kamera zu shooten, wunderbar, denn die gezeigten Outfits sind von hinten ja absolut bemerkenswert. Egal ob tief ausgeschnitten, mit großem Muster bedruckt oder mit tollen Schmuckstücken versehen – da kann ein schöner Rücken definitiv entzücken! Und die süßen Hunde sowieso!

 

Model in Stella McCartney, Hut von Kangol, fotografiert von Kelly Shur für Papermag, via papermag

Model in Shirt und Hose von Jean Paul Gaultier, Leder Harness von Bliss Lau, Kette von Mixon by Anna Mixon, fotografiert von Kelly Shur für Papermag, via papermag

Model in Kleid und Gürtel von Lanvin, fotografiert von Kelly Shur für Papermag, via papermag

Quelle: papermag.com

Sommer in der spanischen Vogue

Cameron Russell fotografiert von Greg Kadel für Vogue Spain April 2012, via fashiongonerogue

Hach, wie wünschen wir uns doch alle den Sommer herbei… und mit ihm natürlich auch den wohlverdienten Sommerurlaub: Strahlender Sonnenschein nonstop, Bikiniwetter, ein leckeres Eis in der Hand. Die spanische Vogue inspiriert uns jetzt schon mal für unsere persönlichen Urlaubsoutfits. Greg Kadel hat Model Cameron Russell für ein Editorial in der Aprilausgabe abgelichtet.

 

Zwar sind es keine Strandfotos, sondern eher Bilder vom relaxten Zusammensein mit den Nachbarkids, aber die Sonne kommt in dieser Fotostrecke natürlich nicht zu kurz. Am meisten kann aber selbstverständlich nicht die Sonne allein, sondern vor allem die Mode von Balenciaga, Givenchy, Marc Jacobs und Co. überzeugen. Cameron Russell trägt auf den Bildern ungefähr alles, was diesen Sommer Trend ist: Bustiers, luftige Röcke und transparente Blusen, mal in kräftigen Farben, mal in zarten Pastelltönen.

 

Hinzu kommen alle erdenklichen Muster: vom Kleinkarierten über Streublümchen bis hin zu wilden, abstrakten Prints sieht man dort genau das, was das musterliebende Herz begehrt. Meine absoluten Sommerlieblinge des Editorials: Die apricotfarbene Bluse-Hose-Kombination und der blumige Badeanzug – oder wahrscheinlich eher Body – im tollen Rosa-Mintgrün-Farbmix. Ich wünsche mir jetzt diese beiden Stücke, ein Eis und Sandstrand. Sofort! Danke.

 

Cameron Russell fotografiert von Greg Kadel für Vogue Spain April 2012, via fashiongonerogue

Cameron Russell fotografiert von Greg Kadel für Vogue Spain April 2012, via fashiongonerogue

Cameron Russell fotografiert von Greg Kadel für Vogue Spain April 2012, via fashiongonerogue

Quelle: fashiongonerogue.com

Over the Top!

"Haute Mess" fotografiert von Steven Meisel für Vogue Italia March 2012, via designscene

Woran denkt man, wenn man sich diese Bilder ansieht? 80er, 90er, schlechte Teenie-Filme, Punks, Loveparade, Hip Hop, ein bisschen Lady Gaga, das Süßigkeitenregal im Supermarkt? Genau, alles richtig! Vor allem erscheinen viele Stylings, die man auf den Bildern zu sehen bekommt, einfach nur absolut übertrieben und geschmacklos. Wenn ich euch jetzt sage, dass ihr all diese Bilder in der aktuellen März-Ausgabe der italienischen Vogue findet, werdet ihr wahrscheinlich alle vom Glauben abfallen.

 

Kann ich verstehen, hilft aber nix: Die Fotos sind tatsächlich in der italienischen Vogue, März 2012! Das Motto, ganz klar: Haute Mess! Abgelichtet wurden für das verrückte Shooting nur absolute Topmodels, unter anderem Abbey Lee Kershaw, Daphne Groeneveld, Joan Smalls, Karen Elson und Lindsey Wixon. Und auch der Fotograf des Shootings ist kein Unbekannter: Steven Meisel.

 

Seit 1988 hat er jedes (!) Cover der Vogue Italia geschossen. Hinzu kommen Kampagnen für Balenciaga, Lanvin, Prada, Roberto Cavalli und alle weiteren Designer, die Rang und Namen haben. Was es nun mit diesem Editorial genau auf sich hat, kann ich mir leider nicht so recht erklären, aber amüsant anzusehen sind die Bilder allemal! Schon jetzt wird die Fotostrecke übrigens heiß diskutiert, Chefredakteurin Franca Sozzani muss die Bilder verteidigen. Was meint ihr: Kreative Fotos oder einfach nur ein absolutes “Mess”?

 

"Haute Mess" fotografiert von Steven Meisel für Vogue Italia March 2012, via designscene

"Haute Mess" fotografiert von Steven Meisel für Vogue Italia March 2012, via designscene

"Haute Mess" fotografiert von Steven Meisel für Vogue Italia March 2012, via designscene

Quelle: designscene.net

1 Model, 1.000 Looks …

Alyona Subbotina fotografiert von Yossi Michaeli für Dazed & Confused Korea, via fashiongonerogue

… Naja, zumindest fast. Wenn man sich das Editorial „Neon Deluxe“ aus der Märzausgabe der koreanischen Dazed & Confused ansieht, kann man gar nicht glauben, dass für diese Fotostrecke nur ein Model vor der Kamera stand. Die Kasachin Alyona Subbotina trägt auf den Bildern mal eine blonde, auftoupierte Mähne, mal aber auch einen kurzen, dunkelbraunen Topfschnitt.

 

Dazu kommt ein Make-up, das nicht farbenfroher und ausgefallener sein könnte. Egal ob blauer Lippenstift, eine grün umrandete Augenpartie oder bunte Farbkleckse auf Gesicht und Dekolleté – Frau Subbotina kann jeden Look verkaufen. Zum knallbunten Make-up und Mode aus den Frühjahrskollektionen von Alexander Wang, Louis Vuitton, Prada und Co. kommen dann noch ausgefallene, nicht weniger knallige Accessoires: ein pinker Schwimmreif, extravagante Brillen und Kopftücher.

 

Zugegeben: Tragen kann man diese Looks im Alltag nicht, aber das Stückchen Kunst ist doch wirklich sehr schön anzusehen. Die pastelligen Farben machen richtig Lust auf den anstehenden Frühling! Meine persönlichen Lieblingslooks sind die grün umrandeten Augen mit pinkem Lippenstift und türkis-grünem Nagellack sowie das großzügig mit pinker Träne umrandete Auge mit natürlichen Lippen und sonnengelbem Nagellack. Und gleichzeitig habe ich ein neues Favourite Model entdeckt: Alyona Subbotina!

Alyona Subbotina fotografiert von Yossi Michaeli für Dazed & Confused Korea, via fashiongonerogue

Alyona Subbotina fotografiert von Yossi Michaeli für Dazed & Confused Korea, via fashiongonerogue

Alyona Subbotina fotografiert von Yossi Michaeli für Dazed & Confused Korea, via fashiongonerogue

Quelle: fashiongonerogue.com