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You have that wild side, you’re an animal tonight …

… das singt Lady Gaga in ihrem Song Animal und das gilt offenbar auch für die Designer und Modehäuser. Nachdem ich ein Kampagnenbild aus der Paul & Joe Sister Herbst/Winter 2012/13 Kollektion gesehen habe, begab ich mich direkt auf die Suche nach tierischer Mode. Warum? Weil genau das in der Kampagne zu sehen ist! Jetzt werdet ihr sagen, Animal-Prints sind doch nichts Neues.

 

Das stimmt an sich, denn Leoparden-, Zebra- oder Tigermuster auf Kleidung und Accessoires kennen wir natürlich schon länger. Nun wird aber das ganze Tier abgebildet und nicht nur sein Fell- oder Federkleid. Also statt Zebramuster gleich das ganze Zebra, statt Federn der ganze Vogel – gerne auch in vielfacher Ausführung auf dem kompletten Kleidungsstück.

 

Die neue Kollektion von Paul & Joe Sister beinhaltet unter anderem eine tolle Bluse übersäht von kleinen Tigern. Bei meiner Suche bin ich auch auf bisher eher selten verwendete Motive wie z.B. kleine Schoßhunde oder auch Libellen in Kombination mit Schmetterlingen gestoßen. Also, egal ob auf Shirts, Kleidern, Shorts, Blusen oder sogar als Ohrstecker – wie hier von J.CREW – um tierische Mode und Accessoires kommt ihr spätestens im Herbst nicht mehr herum. Welcher Tierprint ist euer Favorit?

 

Mode und Accessoires mit tierischen Prints

Tierische Mode v.l.n.r.: Schmetterlings-Libellen-Kleid, Hunde-Shorts, Schildkröten-Ohrstecker, Vogel-Kleid, Zebra-Top

 

Quellen: Mango, Monki, Net-A-Porter, Zara

Let’s get ready to rumble!

Linda Vojtova für Free People, Lookbook April 2012; via fashionologie

Langsam aber sicher kommt der Sommer zu uns und mit ihm die vielen, vielen Festivals, auf die wir uns jedes Jahr aufs Neue so sehr freuen. In den USA ist das erste Festival der Saison schon in vollem Gange: Coachella. Aufgeteilt auf zwei Wochenenden feierten die Ersten bereits vom 13. – 15. April, an diesem Wochenende startete das Coachella Valley Music and Arts Festival in die zweite und letzte Runde.

 

Stars und Sternchen wie Supermodel Kate Moss oder die Schauspielerinnen Sienna Miller und Kate Bosworth tanzen dort jährlich zu den Klängen der besten Bands der Welt, in diesem Jahr unter anderem The Black Keys, Arctic Monkeys, Radiohead, Feist und Florence and the Machine. Dazu tragen sie stilechte Boho-Chic-Mode, die dem Festival immer wieder seinen so beliebten Retro-Stil verleiht.

 

Nichts passt zu diesem Anlass besser, als die coolen Designs des amerikanischen Labels Free People. Das April-Lookbook der Marke ist voll mit gehäkelten Tops und Westen, schwingenden Kleidern, Schlaghosen im 70er Style und sommerlichen Tuniken und schreit förmlich „Festival, ich komme!“. Mein Lieblingslook: Das weinrote, asymmetrisch geschnittene Kleid, denn das geht nicht nur zum Coachella, sondern auch zum Picknick am See, zum Kaffee mit Freunden, zum Shoppen und, und, und … So kann der Sommer wirklich kommen!

 

Linda Vojtova für Free People, Lookbook April 2012; via fashionologie

Bildquelle: fashionologie.com

Augen, Punkte, Ringelsocken!

So könnte man die neue Spring/Summer 2012 Kollektion des Labels 8ight Seconds wohl in drei Worten beschreiben. Aber eigentlich sind drei Worte viel zu wenig, um die poppig-fröhlichen Outfits zu definieren. 8ight Seconds ist ein südkoreanisches Label, dessen Name mir irgendwie geläufig ist, allerdings kann ich nicht genau sagen, warum. Jedenfalls bin ich jetzt, wo ich die ersten Kampagnenbilder und das Video zu den neuen Styles der Marke gesehen habe, vollkommen angetan.

 

Das Label hat keine Geringere als die schöne Dänin Freja Beha Erichsen, die auch schon für Kampagnen von Chanel und Gucci vor der Kamera stand, als Testimonial ergattert. Ihr männlicher Begleiter auf den Werbebildern ist der 22-jährige Niederländer Jaco van den Hoven. Ich finde Freja und Jaco harmonieren fantastisch auf diesen Bildern und verkörpern den jungen, frischen Look der südkoreanischen Modemarke 8ight Seconds perfekt. Und gleichzeitig machen diese Bilder Lust auf eine coole, unverkrampfte Party – passend zum heutigen 100. Post auf Strukted!!

 

Da werden gepunktete Shorts zu geringelten Kniestrümpfen und blaue zu weißen Schuhen kombiniert und man denkt sich nicht etwa: „Was ist da denn passiert?!“, sondern „Genau das will ich auch!“ – ein gutes Zeichen! Wenn euch das Video oben zu schnell ging, gibt’s hier noch ein paar bildliche Einblicke:

 

Freja Beha Erichsen und Jaco van den Hoven fotografiert für 8ight Seconds, via designscene

Freja Beha Erichsen und Jaco van den Hoven fotografiert für 8ight Seconds, via designscene

Freja Beha Erichsen und Jaco van den Hoven fotografiert für 8ight Seconds, via designscene

Quelle: designscene.net, youtube.com

Back in Black: Keira Knightley

Keira Knightley fotografiert von Mert & Marcus für Interview, via interviewmagazine

Long time no see .. das war das erste, was mir durch den Kopf schoss, als mir dieses aktuelle Editorial von Keira Knightley in die Hände fiel. Eine Zeit lang war es wirklich ruhig um die 27-jährige Britin geworden. Doch jetzt ist sie zurück, mit Bildern und einem ausführlichen Interview – im Interview Magazine. Dort wurde nicht nur Keira Knightley selbst befragt, sondern auch Freunde der Schauspielerin aus der Filmszene.

 

Spannend! Genauso wie die Fotos, die für das Magazin von ihr geschossen wurden. Denn während wir sie noch aus Filmen wie Fluch der Karibik oder Stolz und Vorurteil in Piratenkluft und aufgerüschten, pompösen Kleidern kennen, schlüpfte sie jetzt für das Fotografenduo Mert & Marcus in eine ganz andere Rolle. Mit coolen, schwarzen Leder-Looks von Balenciaga, Diane von Furstenberg, Louis Vuitton & Co. und Smokey Eyes kombiniert mit verführerisch roten Lippen wirkt Keira Knightley stark, tough und verrucht. Eine Rolle, die ihr gut steht, denn auch in einigen Filmen hat sie schon eindringliche Charaktere gespielt. Auch Drehbuchautorin Lorene Scafaria mag diese Seite der Knightley:

 

„Keira has played some incredibly strong women over the years. […] it was so exciting to see her show this other side of herself, the wild child.“

 

Ja, ich muss sagen, dass auch ich die Wild Child-Seite von Miss Knightley sehr mag. Mit dunkler Sonnenbrille und Zigarette im Mund kann die hübsche Schauspielerin mich auf jeden Fall begeistern. Wie ist es mit euch?

 

Keira Knightley fotografiert von Mert & Marcus für Interview, via interviewmagazine

Keira Knightley fotografiert von Mert & Marcus für Interview, via interviewmagazine

Quelle: interviewmagazine.com

Marc Jacobs cosmetics?!?

Marc Jacobs geschminkt mit Produkten von Nars, via wunderbuzz

Wir lieben ja Designerkosmetik: Egal ob Tom Ford, Giorgio Armani oder Chanel – sie alle bieten uns mittlerweile mehr als Mode und Accessoires. Da gibt es zum Beispiel Rouge, Lippenstifte und Nagellack, um unser Gesicht genau so hübsch herauszuputzen, wie unseren Körper mit den tollen modischen Entwürfen. Jetzt reiht sich ein weiterer Modedesigner in die Riege der Luxuskosmetik-Macher ein: Marc Jacobs.

 

Der weltweit bekannte Designer, der übrigens vor wenigen Tagen 49 Jahre alt wurde, plant eine neue Kosmetikmarke unter dem Namen „Marc Jacobs cosmetics“. Allerdings will er die Produkte nicht im Alleingang, sondern mithilfe einer der größten globalen Parfümerieketten kreieren: Sephora. Weshalb Marc Jacobs nun auch Kosmetik macht? Ganz einfach:

 

„Anything to me that is part of the joy, the ritual, of getting dressed – things that women enjoy like bags, shoes, fragrance, clothes, makeup – that’s what fashion’s all about.“

 

Weiter sagt er:

 

„I see makeup, fragrance – everything really – as an opportunity. The idea of choosing a color for your lip, or an eyeliner – it’s just such a delight.”

 

Zumindest mit Fragrances kennt sich Jacobs ja schon aus, in diesem Sommer soll sein dritter Duft auf den Markt kommen. Klar, dass man da auch mal einen Schritt weiter gehen und den Frauen nicht nur tollen Duft, sondern auch tolle Farben für ihr Make-up bieten will. Allerdings steckt „Marc Jacobs cosmetics“ wirklich noch in den Kinderschuhen, das ganze Konzept muss erst noch geplant werden, einen Termin für die Veröffentlichung gibt es noch nicht. Dennoch können wir jetzt schon voller Vorfreude auf das warten, was da kommen mag …

 

Quellen: fashionista.com, racked.com, wunderbuzz.co.uk

Trend: Vokuhila

Vokuhila? Trägt man das jetzt wieder? Ja, aber nicht auf dem Kopf! Wo dann? Als Stoff am Körper in Form von Tops, Blusen, Kleidern & Co. Tatsächlich ist der Vokuhila-Trend zurück. Was in den 80ern das absolut unübersehbare Highlight auf dem Kopf war, an dem niemand vorbei kam, ist heute modisch der letzte Schrei. Vorne kurz, hinten lang – das gilt jetzt für alle Fashionistas! Besonders bei Röcken und Kleidern ist der neue alte Style beliebt.

 

Schön, denn so kann man Beinfreiheit genießen und die gebräunten Schenkel zeigen; man hat aber gleichzeitig nicht mehr das Problem, dass beim Hinsetzen oder Schuhe binden der Rock zu kurz ist, denn der hintere Teil ist schließlich ein ganzes Stück länger als der vordere und bedeckt dadurch die hübsche Kehrseite immer anständig. Bei T-Shirts und Blusen ist es meist eigentlich nicht nötig, dass sie hinten länger sind, aber es sieht doch irgendwie lässig aus.

 

Die Vorderseite wird dann oft locker in den Hosenbund gesteckt, während der hintere Teil leger über der Jeans hängt. Die größte Auswahl an Vokuhila-Mode gibt es zurzeit bei Zara, aber auch Net-A-Porter und andere Online-Shops haben einige schöne Teile im Angebot. Ich muss zugeben, anfangs hatte der Trend es nicht leicht bei mir, aber mittlerweile bin ich Fan. Hier ein paar Favoriten:

 

"Vokuhila"-Trends von Zara, via zara

v.l.n.r.: Rock, Bluse, Kleid

Bildquelle: zara.com

Yay or Nay: Jelly Shoes

Huey Jelly Gladiator Sandals, £32,00; via topshop

Jelly Shoes? Klingt irgendwie nach Süßigkeiten und Götterspeise, aber Schuhe aus Naschereien? Nein, das natürlich nicht. Aber Jelly Shoes sind tatsächlich nach Süßspeisen benannt, weil sie aus halbtransparentem Material hergestellt werden, das an süßes Gelee erinnert. Sie bestehen entweder aus PVC oder Gummi. Klingt irgendwie nach schwitzigen Füßen und besonders schön sind die Treter – meiner Meinung nach – auch nicht. Da scheiden sich die Meinungen aber wahrscheinlich ähnlich wie bei den Creepers.

 

Bestimmt kennt ihr Jelly Shoes noch aus euren Kindertagen, denn da gab es das Schuhwerk schon mal zuhauf. Meist dienten sie im Urlaub als Strand- und Wasserschuhe, um vor dem Tritt auf fiese, spitze Steinchen zu schützen. Wann und wo genau die „Gummibärchenschuhe“ ihren Ursprung haben, ist übrigens nicht genau bekannt. Ist ja auch eigentlich egal – dachte man zumindest, weil man die Schuhe irgendwie schon aus dem Gedächtnis gestrichen hatte.

 

Doch nun feiern sie tatsächlich ihr Comeback. Das Modell oben habe ich bei Topshop gefunden. Die sogenannten „Huey Jelly Gladiator Sandals“ gibt es aber nicht nur in der transparent-glitzernden Variante, sondern auch in knalligem Gelb, Türkis und in glänzendem Schwarz. Sie bestehen zu 100% aus Gummi und kosten nicht wie damals nur ein paar Euro, sondern mehr als £30. Mich interessiert eure Meinung: Findet ihr, dass die Retro-Gummischuhe ein cooler Sommertrend, oder eher ein grausiger “Freitag-der-13.”-Fund aus dem Keller sind? Yay or Nay?

 

Quelle: topshop.com

The Dog Days are Over!

Nachdem ihr ja alle an diesem Editorial erkennen konntet, dass ich Katzen mag, möchte ich mit den Bildern heute auch meine Sympathie für Hunde bekunden. Bei Papermag gibt es jetzt ein Editorial mit dem Namen „Dog Days“ zu sehen. Eins vorweg: Die Bilder verbreiten bei weitem keine „Hundstage“-Stimmung, sondern entlocken dem Betrachter eher ein fröhliches Lächeln und Äußerungen wie „Ooooch, wie niedlich“, „Putzig!“ oder „Was für süße Kerlchen“.

 

Das Konzept: Auf jedem Bild steht ein Model mit dem Rücken zur Kamera gewandt und hat einen kleinen oder mittelgroßen Hund auf dem Arm, der mit dem Kopf über die Schulter in Richtung Kamera blickt. Dabei hat Fotografin Kelly Shur darauf geachtet, dass möglichst unterschiedliche Rassen mit verschiedenen Fellfarben vertreten sind. Und genauso verschieden wie die Hunderassen sind auch die heiß begehrten Kleidungsstücke, die die Models auf den Fotos tragen.

 

Sie stammen alle aus den neuesten Frühjahrskollektionen von Dolce & Gabbana, Jean Paul Gaultier, Lanvin, Stella McCartney und Co. Ich finde – gerade in diesem Fall – die Idee, die Models mit dem Rücken zur Kamera zu shooten, wunderbar, denn die gezeigten Outfits sind von hinten ja absolut bemerkenswert. Egal ob tief ausgeschnitten, mit großem Muster bedruckt oder mit tollen Schmuckstücken versehen – da kann ein schöner Rücken definitiv entzücken! Und die süßen Hunde sowieso!

 

Model in Stella McCartney, Hut von Kangol, fotografiert von Kelly Shur für Papermag, via papermag

Model in Shirt und Hose von Jean Paul Gaultier, Leder Harness von Bliss Lau, Kette von Mixon by Anna Mixon, fotografiert von Kelly Shur für Papermag, via papermag

Model in Kleid und Gürtel von Lanvin, fotografiert von Kelly Shur für Papermag, via papermag

Quelle: papermag.com

Same Same – But Different

Claudia Schiffer für Guess - damals und heute - fotografiert von Ellen von Unwerth, via fashionologie

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Ostern?! Wir starten bei Strukted mit unserem deutschen Modelstolz Claudia Schiffer in die neue, kurze Woche. Eine ganze Weile hatte sie sich rar gemacht in der Modebranche. Aber jetzt ist sie wieder zurück! Sie modelt für eine neue Kampagne von Guess. So weit, so gut, wäre es nicht eine ganz besondere Kampagne – sowohl für Frau Schiffer, als auch für die Marke. Denn vor über 20 Jahren haben Claudia Schiffer und Guess schon mal gemeinsame Sache gemacht: 1989 modelte sie für das Label und nun, zum 30-jährigen Jubiläum von Guess, wiederholen sie die Kooperation.

 

Selbes Model (Claudia), selbe Fotografin (Ellen von Unwerth), selber Stil (schwarz-weiß). Vergleicht man die Bilder von damals und heute, stellt man fest, dass Claudia Schiffer scheinbar nicht älter wird, denn sie sieht immer noch genauso gut aus, wie vor 23 Jahren … wenn nicht sogar noch besser! Ein Hauch Brigitte Bardot steckt auch in den neuen Bildern: Haare, Mode und Make-up erinnern an die schöne Französin in jungen Jahren.

 

Wie dem auch sei, Claudia Schiffer sieht einfach immer noch aus wie mit 20, dabei wird sie im August 42 Jahre alt. Unglaublich, aber wahr. Die Mode, die unser deutsches Fräuleinwunder in der Kampagne trägt, wird übrigens noch in diesem Jahr für jedermann erhältlich sein – in Form einer Capsule Collection. Und wer weiß, vielleicht treffen sich Frau Schiffer, Frau von Unwerth und Guess ja in 20 Jahren ein drittes Mal, um das 50-jährige Bestehen der Marke mit tollen neuen Bildern zu feiern. Claudia sagt jedenfalls:

 

„Guess will always have a soft spot in my heart, and I’m excited that 23 years later we can still work together […]“

 

Mal sehen, ob sie in 20 Jahren auch noch so denkt. Spannend wäre es auf jeden Fall!

 

Claudia Schiffer für Guess - damals und heute - fotografiert von Ellen von Unwerth, via fashionologie

Quelle: fashionologie.com

Calvin Klein sagt „Hallo!“ zu Farben

Calvin Klein Jeans Spring/Summer 2012, fotografiert von Mert & Marcus; via designscene

Welche Art von Kampagne verbindet man mit Calvin Klein? Genau: schwarz-weiß-Kampagnen mit den besten Models, die sich in knackigen Jeansoutfits räkeln. Doch die aktuelle Spring/Summer 2012 Kampagne sieht ganz anders aus! Ok, die besten Models wurden beibehalten, aber das Schwarz-Weiß wurde verbannt. Denn der Trend der bunten Hosen ist jetzt auch bei Calvin Klein Jeans angekommen. Wobei das Wort „bunt“ für die Hosen, die das luxuriöse Jeanslabel jetzt in seiner neuen Spring/Summer Kampagne vorstellt, eigentlich noch untertrieben ist.

 

Man müsste eher „knallbunt“ sagen, denn die Modelle, die wir da zu Gesicht bekommen, strotzen wirklich nur so vor Farbe: Von Korallrot, über Sonnengelb und Türkisblau bis hin zu kräftig leuchtendem Pink wird wirklich jeglicher Farbhunger garantiert gestillt. Aber nicht nur die strahlenden Nuancen, sondern auch die Location macht absolut Lust auf Sommer, denn die attraktiven männlichen und weiblichen Models aalen ihre makellosen Körper auf von Wasser umspülten Felsen.

 

Wer sich jetzt die Bilder ansieht und sich denkt „Die Gesichter kommen mir doch irgendwie bekannt vor“, der liegt vollkommen richtig. Während man bei den männlichen Models meistens nicht wirklich Bescheid weiß, wer von ihnen zu den bekannten Gesichtern der Branche zählt, erkennt man die weiblichen Models meist sehr schnell. Joan Smalls, Lara Stone und Toni Garrn sind die sexy Calvin-Klein-Werbegesichter.

 

Schöne Menschen, schöne Bilder und schön zu sehen, dass man auch mal einen Trend schneller erkannt hat, als ein Designer. Ich für meinen Teil habe jedenfalls schon eine korallfarbige Hose in meinem Kleiderschrank – und das schon seit einem Jahr.

 

Calvin Klein Jeans Spring/Summer 2012, fotografiert von Mert & Marcus; via designscene

Calvin Klein Jeans Spring/Summer 2012, fotografiert von Mert & Marcus; via designscene

Calvin Klein Jeans Spring/Summer 2012, fotografiert von Mert & Marcus; via designscene

Bildquelle: designscene.net